Alba Berlin feiert den Titel, GYMPER feiert mit

Wo wären Sie um 8.22 Uhr morgens nach dem größten Triumph in zwölf Jahren und der entsprechenden Feier am Tag zuvor? Hmh, es gäbe viele Antworten und alle wohl verbunden mit einem müden Lächeln und zugezogenen Vorhängen. Aber für Niels Giffey, Kapitän der Basketball-Meistermannschaft von Alba Berlin, gab es 15 Stunden nach dem Triumph über die MHP Riesen Ludwigsburg schon wieder grelles Scheinwerferlicht. Müde, aber stolz saß der 29-Jährige im ZDF-Morgenmagazin. Vor ihm auf dem Tisch die Meistermedaille und ein abgeschnittenes Korbnetz vom finalen Spiel. Und irgendwie wirkte Giffey wie einer, der von einer langen Reise zurückgekehrt ist.

War ja auch so: Drei Wochen lang waren die Stars der Basketball-Bundesliga in einem Münchner Hotel isoliert. In Corona-Zeiten die einzige Chance, die BBL-Saison zu Ende zu bringen. Ein ausgeklügeltes und tadellos funktionierendes Hygienekonzept – inklusive einer Desinfektions-Schleuse vor der Halle! - sorgte dafür, dass es innerhalb des „Bubble“, keinen einzigen Corona-Fall gab. So brachte das Finalturnier dem Basketball extrem viel und durchweg positive Resonanz in der Öffentlichkeit. Motto: Weg vom Fenster, aber umso öfter im Fernseher.

UDA02680

GYMPER zitterte die ganzen 19 Tage mit, bei jedem einzelnen der 33 Spiele. GYMPER-Produkte vom GYMPER-Buffet halfen den Profis durch die anspruchsvolle Zeit. Snacks ohne Reue (Gymps, Protein Waffles, Superfood-Cookies und Snäkkerbars). Sport-Drinks der Extraklasse (Iso Water, Iso Lemonade). Dazu Body-Care-Produkte wie etwa das Cooling Gel. Schnell und gut regenerieren, einfach nur wohlfühlen und genießen – GYMPER!

DSC_4332

Der befürchtete Lagerkoller blieb aus. Zehn Teams, insgesamt 260 Personen, ein Ziel: Basketball spielen! Daraus entstand sogar ein besonderes Gemeinschaftsgefühl. Eines, das den Fans packende, aber durchweg faire Spiele bescherte. So schön eine prallvolle, tobende und wogende Halle auch ist, die Atmosphäre heizt natürlich auch die Akteure auf. Im guten wie im negativen Sinn. Schiedsrichter können ein Lied davon singen.

Ganz anders die Stimmung unter der Käseglocke. Hier liefen sich die Spieler und die Unparteiischen regelmäßig über den Weg. Schiedsrichterin Anne Panther: „Mir ist es im Hotel schon so gegangen, dass ich in der Lobby saß und mein Spiel analysiert habe, als Spieler kamen und nach einer bestimmten Situation gefragt haben. Da konnte ich ihnen die Sequenz zeigen, und wir haben das besprochen. Wenn uns Schiedsrichtern dabei ein Fehler unterlaufen ist, dann sagen wir das auch. Wir stellen uns nicht hin und behaupten, dass wir alles richtig machen.“

Wir von GYMPER by Layenberger sind stolz auf Anne Panther, Steve Bittner und die anderen neun Schiris des Finalturniers. Schiedsrichter bringen körperliche und geistige Topleistung, immer und immer wieder – das wurde beim BBL-Finalturnier eindrucksvoll bestätigt.

TW2_5818

Basketball und Schiris, das ist wie GYMPER und Fitness – geht nicht ohne!

Alba Berlin und die Deutsche Meisterschaft? Geht eigentlich auch nicht ohne – umso mehr nervte die Durststrecke seit dem letzten Meistertitel 2008. Auch und vor allem einen Ehrgeizling und Vollprofi wie Niels Giffey. Fünfmal Vize in Meisterschaft, Pokal und Europacup in den zwei Jahren zuvor. Der Nahdran-Schmerz in Reinkultur. Jetzt aber, nach dem Pokalgewinn im Februar (unmittelbar vor der Corona-Pause), saß er als stolzer Double-Gewinner auf der Couch. Dafür kann man sich schon mal nach ganz wenig Schlaf aufraffen und beim  Morgenmagazin in die Kameras blinzeln … Fotos: easyCredit BBL/Duda

Albameister