RICHTIG FRÜHSTÜCKEN: WIE ES GEHT, WARUM ES WICHTIG IST!

Mal ehrlich, zu einem perfekten Start in den Tag braucht es gar nicht so viel. Halbwegs vernünftiges (sprich: sanftes) Aufwachen, kurzer Check, dass von Kopf bis Fuß alles funktioniert und dann genug Zeit für die Körperpflege plus das Frühstücken. Ganz egal, was für ein Typ Du am Morgen bist – Muffel oder Rakete – die Nahrungsaufnahme ist in jedem Fall wichtig.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass kein Frühstück keine gesunde Lösung ist. Der Verzicht darauf kann Übergewicht, Diabetes Typ 2 und Herzprobleme fördern. Ein nachhaltiges Frühstück, davon sind Ernährungsexperten überzeugt, beeinflusst hingegen die Kalorienaufnahme für den ganzen Tag. Übersetzt aus dem Fachchinesisch: Weil der Körper kurz nach dem Tagesstart schon Treibstoff bekommt, kann er sauber starten und sich den Tag einteilen. Ohne Dir Signale wie Heißhunger-Attacken zu schicken.

ALSO REIN INS FRÜHSTÜCKS-GLÜCK

• Wie wäre es mit einem leckeren Layenberger 3K Protein Müsli. Wähle zwischen den vier Sorten Tropical Mix, Rote Beeren Mix, Schoko-Banane und Schoko-Nuss. Du kannst das Müsli mit jeder Sorte Milch, mit Magerquark oder einem Fruchtsaft anrichten. Satte 50 Prozent Protein bei weniger als 20 Prozent Kohlenhydraten sind garantiert. Verfeinern kannst Du Deine Kreation gerne noch mit einem der GYMPER Flavour Powder – Limette-Joghurt, Blutorange-Joghurt, Vanille, Schoko-Nuss, Erdbeer-Joghurt oder Banane.

• Natürlich passt frisches Obst perfekt auf unser Müsli. Ernährungsexperten schwören auf Beeren aller Art. Obst lässt sich natürlich auch als leckerer Smoothie frühstücken. Dazu sind Nüsse wertvoll als Kraftfutter zum Start in den Tag.

• Oder Du bereitest Dir einen unserer leckeren Layenberger 3K Protein Shakes zu. Sechs Geschmackserlebnisse warten auf Dich: Schoko-Kaffee, Dunkle Schokolade, Joghurt-Limette, Rote-Beeren-Mix, Vanille-Sahne und Stracciatella. Die 3K Shakes sind mit mindestens 80 Prozent Protein und maximal 5 Prozent Kohlenhydraten unser Eiweiß-Turbo – besonders empfehlenswert für einen sportlichen Lifestyle und bei körperlicher Mehrbelastung.

• Vielleicht bist Du aber mehr so der „Stulle mit Brot“-Typ. So nennen Berliner all jene, die ohne Brotscheiben kein Frühstück (oder Abendessen) hinbekommen. Genau für solche Brottypen haben wir unser Layenberger High Protein Knäcke und unser GYMPER Power Bread entwickelt. Mit Tomate-Mozzarella, Käse-Kürbiskern oder Schoko-Banane kannst Du es richtig knäcken lassen, Walnuss und Früchte-Haselnuss bringt Dir frischen Fitnessbrot-Genuss direkt vom Bäcker. Such Dir einfach etwas aus und lass Dich von Deiner Inspiration leiten. Die Experten empfehlen Dir Eier und Avocado als Belag und Magerquark oder körniger Frischkäse geht immer. Fisch oder Geflügel (möglichst fettarm) passen ebenfalls zu einem nachhaltigen Frühstück. Wir hoffen, dass Du jetzt richtig Appetit bekommen hast. Während Du isst und genießt, kannst Du gleich noch ein paar Fakten und Fun-Facts zum Thema Frühstücken lesen.

frühstücken

Facts und Fun-Facts zum Frühstück

1. Frühstücken beginnt lange vor dem Aufwachen! Guter Schlaf ist wichtig für Körper, Geist und Seele. Während des Schlafs essen wir nichts. Was banal klingt, ist gleichzeitig ein völlig natürliches Intervall-Fasten. Insofern ist es wichtig, sich selbst einen möglichst guten Schlaf zu ermöglichen. Regelmäßige Schlafzeiten und das Einhalten der persönlich benötigten Schlaflänge sind da nur der Anfang. Zu wenig Schlaf ist Gift für Körper und Seele. Zu viel Schlaf hilft wenig, bringt aber Deine innere Uhr durcheinander. Einer der schlimmsten Fehler, darüber sind Wissenschaftler sich einig, ist „Völlerei“ kurz vor der Nachtruhe. Also: Rechtzeitig die letzte Mahlzeit einplanen oder das letzte Glas leeren. Es hilft – Du wirst es spüren.

2. Warum Dein Körper Frühstück braucht. Stell Dir Deinen Körper wie eine Maschine vor. Während des Schlafs wird regelmäßig ein kleiner Kundendienst durchgeführt. Denn das Glymphatische System ordnet die Ereignisse des Tages ein, wandelt beispielweise Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis in Erfahrungen um. Die Amygdala im Zentrum des Hirns kümmert sich um die emotionale Aufbereitung und Bewertung. Auch im Verdauungstrakt, der im Schlaf langsamer arbeitet als tagsüber, wird aufgeräumt. Möglichst soll alle Nahrung des Vortages verwertet und zugewiesen werden. Wenn das gelingt, ist ein bisschen Hunger beim Aufwachen ganz normal. Der neue Tag kann beginnen.

3. Warum Neandertaler nicht gefrühstückt haben. Die Urmenschen kannten keine Nahrungsaufnahme nach dem Aufwachen. Sie gingen mit leerem Magen ans Tagwerk, also auf die Jagd oder ans Sammeln von essbaren Dingen. Verzehrt wurde meist an Ort und Stelle, von der Hand in den Mund. Das Frühstücken gibt es seit dem Mittelalter, oft wird es zunächst im klösterlichen Umfeld erwähnt. Richtig erforscht werden unsere Essgewohnheiten übrigens erst seit den 1970er-Jahren.

4. Andere Länder, andere Sitten. In Frankreich und Italien dominiert das kleine, aber süße Frühstück – “un croissant” oder “un cornetto” plus Kaffee in allen Variationen. In Japan besteht das Frühstück aus Miso-Suppe (ja, warm!), gegrilltem Fisch und eingelegten Gemüsen. Finnen gönnen sich ein Hafer-Porridge namens „Puuro“ mit Früchten, Beeren und ein bisschen Butter. Auf den Philippinen beginnt der Tag mit “Tapsilog”, bestehend aus Knoblauch-Reis, Fleisch-Streifen und Ei. In Südafrika gibt es “Putu Pup” – kleine Häppchen aus Porridgemasse. Und aus Uganda kommt “Katogo”, eine Breakfast-Kreation aus gedämpften Kochbananen, Fleisch und Bohnen.

Quellen u. a.: British Medical Journal. Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel. National Library of Medicine. BBC Future.

Fotos: Monica Bartlomé (2), LNG (3), AdobeStock (2)

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