Regional ist ideal – Obst und Gemüse nach dem Saisonkalender

Gemüse und Obst sind gesund

Was gibt es Schöneres, als einen leckeren Shake – zum Beispiel unseren Layenberger 3K Vanille-Sahne Shake – oder ein richtig gutes Müsli – zum Beispiel unser Layenberger 3K Rote-Beeren-Mix Müsli – noch mit ein paar reifen Früchten „direkt“ vom Strauch, vom Baum oder vom Feld zu verfeinern. Was schmeckt leckerer als ein Smoothie aus frischem Gemüse oder als ein knackiger, bunter Salat. Gerne als Ergänzung beim Weight Management mit unseren Layenberger Fit+Feelgood Produkten. Denn: Regional ist ideal!

Wir verraten hier kein großes Geheimnis, wenn wir sagen, dass dies gerade momentan viel einfacher ist als zu anderen Jahreszeiten. Hier eine kleine, alphabetisch geordnete Auswahl an guten und leckeren Dingen, die im Mai und Juni direkt in unserer Nähe reifen und gedeihen.

A bis I:  Äpfel, Blaubeeren, Brokkoli, Chinakohl, Champignons, Eisbergsalat, Endiviensalat, Erdbeeren, Feldsalat, Gurken, Himbeeren
J bis Q: Johannisbeeren, Kartoffeln, Kirschen, Kohlrabi, Kopfsalat, Lauch, Mangold, Möhren
R bis Z: Radieschen, Rhabarber, Rotkohl, Rucola, Spargel, Spinat, Spitzkohl, Stachelbeeren, Weißkohl, Wirsing und Zuckerschoten.

Timos Wrap

Timo Kohlemanns vegetarische
Vollkornwraps mit Feldsalat
Zutaten: je 50g frische Tomaten, Blattspinat, Feldsalat, Kichererbsen und Kräuterquark, 30g Fetakäse, 1 Zehe Knoblauch, 50g Reis,  1 Tortilla Vollkornwrap, Pfeffer und Salz
Zubereitung: Reis mit etwas Salz kochen … Tomaten, Knoblauch und Feta klein schneiden … den Wrap in einer beschichteten Pfanne ohne Öl erwärmen und anschließend den Wrap mit dem Kräuterquark bestreichen … restliche Zutaten belegen, einrollen und servieren


Eine Vielfalt, die kaum Wünsche offenlässt. Bei einem Blick auf die Saisonkalender fällt zudem auf, dass zwischen Sylt und Oberstdorf (Nord-Süd) sowie Aachen und Görlitz (West-Ost) zu praktisch jeder Jahreszeit schmackhafte Produkte angebaut werden. Zur Information empfehlen wir die Schaubilder auf regional-saisonal.de, verbraucherzentrale.de oder direkt beim Bundeszentrum für Ernährung, das dem Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung unterstellt ist.

Es lohnt sich auf jeden Fall, auf diesen Webseiten ein bisschen zu surfen. Wir haben es auch getan und fassen kurz und griffig noch einmal die Vorteile regionaler Ernährung zusammen:

Der Umweltschutz ist im wahrsten Sinn des Wortes naheliegend

1.) Qualität: Regionale Waren haben keine langen Lieferzeiten und wachsen unter optimalen Bedingungen. Sie kommen praktisch direkt vom Acker, Feld, Baum oder Strauch auf den Teller. Das wirkt sich positiv auf den Geschmack sowie die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe (Mineralien etc.) aus. Wichtig: Das ist keine grundsätzliche Verteufelung von Importware. Produkte aus sonnenverwöhnten Nachbarländern oder gar aus Übersee können qualitativ auch hochwertig sein. Bei einer „Regional ist ideal“-Lebensweise sollten aber auch die beiden folgenden Punkte mitbedacht werden. Was dann eben auch zu einem Verzicht auf Obst oder Gemüse außerhalb der jeweiligen Saison bedeuten kann.

2.) Umweltschutz: Das muss nicht groß erklärt werden, weil der Umweltschutz durch regionale Erzeugnisse im wahrsten Sinn des Wortes naheliegend ist. Der lange Transport per Lastwagen, Zug, Schiff oder sogar Flugzeug fällt weg. Falls die Erzeugnisse auf dem freien Feld wachsen, wird zusätzlich die Energie für Treibhäuser eingespart. Im Idealfall gilt das Wegfallprinzip auch für überdimensionierte Lagerhallen – dann nämlich, wenn wir als Verbraucher wirklich direkt beim Erzeuger einkaufen.

3.) Weniger Chemie im Essen: Waren aus deutschen Landen haben auf dem Weg zum Verbraucher normalerweise weniger Chemikalien (zum Beispiel Pestizide) abbekommen. Sie müssen nicht für lange Lieferwege „fit, respektive haltbar gemacht“ werden und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften kann besser kontrolliert werden.

Bleibt allerdings noch eine wesentliche Frage zu klären: Wie verträgt sich „Regional ist ideal“ mit einem begrenzten Budget?

Die positive Antwort lautet: Immer besser!

Regionales Einkaufen und Versorgen ist gut investiertes Geld

Denn längst haben kleine und große Verkaufsläden und auch Einzelhandelsketten das Regionalprinzip als gut und vorteilhaft erkannt. Es ist auffallend, wie viele Obst- und Gemüsebereiche in Supermärkten im Stile von Bauernmärkten gestylt sind: Die Fußböden in Pflasterstein-Anmutung, die Produkte in Holzkisten angerichtet, mit gut lesbaren Hinweisen auf die Herkunft der jeweilige Ware.

Und selbst wenn manchmal die regionalen Erzeugnisse ein paar Cent teurer sind, oder das Bio-Siegel einen höheren Preis mit sich bringt – im Sinne von Transparenz, Umwelt und der Förderung der regionalen (Land-)Wirtschaft ist das zumeist „gut investiertes“ Geld.

„Regional ist ideal“ ist eben viel mehr als nur ein Slogan. Es ist ein Ansatz, in einer immer komplizierter werdenden Welt sinnvolle und verträgliche Lösungen zu finden.

„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“

Johann Wolfgang von Goethe (Erinnerung, 1827)

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